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Mit Michael Ludwig auf Lokaltour durch die Josefstadt

Unsere Tour durch die Josefstadt mit Vizebürgermeister Michael Ludwig startete in der “Frommen Helene“, auch Adi Hirschal war mit von der Partie. Ich möchte gleich zu Beginn meinen Dank an beide für die großartige Unterstützung für die Josefstadt und ein klares Bekenntnis zur Relevanz der Josefstadt als Kulturbezirk Wiens aussprechen.

Fromme Helene

Auf unserer Tour machten wir auch einen Abstecher ins “Cup Cakes“, einem tollen und innovativen Klein- und Mittelbetrieb in der Josefstadt. Gerade diese Betriebe liegen mir besonders am Herzen, da sie nicht nur tragende Säulen unserer Wirtschaft sind, sondern auch infrastrukturell als Nahversorger wichtig für die Josefstädterinnen und Josefstädter sind.

cup cakes

Natürlich durfte auch ein Besuch im Cafe Hummel nicht ausbleiben, feiert dieser Traditionsbetrieb doch am Mittwoch den 29. September 2010 seinen 75igsten “Geburtstag”.

Last but not least besuchten wir am Ende unserer Lokaltour noch den “Roten Kakadu” – das Jugendcafe im achten Bezirk. Dieser Besuch war mir ein besonderes Anliegen, da wir junge Menschen fördern möchten und die Josefstadt zum familienfreundlichsten Bezirk Wiens werden soll!

Presseartikel

Die Lokaltour war, zusammenfassend, sehr wichtig für die Josefstadt und mich, die Stimmung war super und das Wichtigste: Wir haben die Unterstützung des Vizebürgermeisters, denn nur vernetzt arbeiten kann die Josefstadt weiterbringen – damit die Josefstadt noch schöner wird!

Josefstadt Tour mit Renate Brauner

Klein und Mittelbetriebe sind die Stütze der österreichischen Wirtschaft daher ist es wichtig, diese gerade auch in Krisenzeiten bestmöglich zu unterstützen. Die Stadt Wien fördert und unterstützt die Wiener KMUs unter anderem in der Form der ZIT – der Technologieagentur der Stadt Wien und der Wirtschaftsagentur Wien.

Um direkt mit den Wirtschaftstreibenden in der Josefstadt zu sprechen und um zu sehen, wo die Unterstützungen ankommen, starteten am 15. September 2010 Wirtschaftsstadträtin Renate Brauner, einige interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer und ich unsere Betriebs-Tour durch die Josefstadt.

Renate Brauner und Raphael Sternfeld

Unser erstes Ziel was das Cafe Hummel (Das Hummel feiert übrigens am 29. September 2010 seinen 75 Geburtstag) – in dem uns die Chefin Christina Hummel freundlich begrüßte – ein Traditionsbetrieb mit langjähriger Erfolgsgeschichte, in dem wir in gemütlicher Atmosphäre über das Thema Wirtschaftsbetriebe in der Josefstadt diskutieren konnten.

Neben vielen anderen Betrieben besuchten wir unter anderem das Unternehmen Maderna Cycle Systems – die an dem Prototyp eines Fahrradautos arbeiten und den Betrieb Finalit – der sich auf die Pflege und Erhaltung von Natursteinen spezialisiert hat. Mitten aus dem achten Bezirk wird die Pflege und damit der Erhalt des ältesten Weltwunders organisiert: Die Pyramiden von Gizeh in Ägypten werden dank Wiener Technologie von der Firma Finalit nicht nur gereinigt sondern auch imprägniert.

Ich freue mich diese Gelegenheit genutzt haben zu können und viele Geschäftsleuten selbst getroffen und mit ihnen gesprochen zu haben, denn gerade bei uns in der Josefstadt nehmen sie sehr wichtige Funktionen ein. Sie stärken nicht nur unsere Wirtschaft, sondern sind eine wichtige soziale Stütze und tragen zum Flair unserer schönen Josefstadt bei. Daraus ergaben sich viele sinnvolle Anregungen und neue Ideen für die Verbesserung der Situation der Klein- und Mittelbetriebe in der Josefstadt, die meiner Meinung nach das Rückgrat unserer Wirtschaft darstellen.

Die Situation der KMUs muss auch weiterhin kontinuierlich verbessert werden und ich möchte ihnen die Unterstützung bieten, die sie benötigen, gerade auch um in wirtschaftlich schwierigen Zeiten optimal reagieren zu können. Dazu sind auch weiterhin gezielte Förderungen notwendig und wichtig – ich möchte diese weiter ausbauen, damit unsere Klein- und Mittelbetriebe in der Josefstadt auch zukünftig die Arbeitsplatzmotoren in unserem Bezirk sind!

Die Bilder der Veranstaltung gibt es auf Flickr oder auf meiner Facebook-Fanseite.

Kontaktinformation ZIT:
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Diskussion mit Hundstorfer und Misik über die Zukunft der Arbeit

Am 13. September 2010 hatte ich die Ehre Bundesminister Rudolf Hundstorfer und den Journalisten Robert Misik anlässlich einer Diskussionsrunde zum Thema “Zukunft der Arbeit” bei uns in der Josefstadt (Loop) begrüßen zu dürfen.

Podiumsdiskussion zum Thema "Zukunft der Arbeit": Am Podium: Raphael Sternfeld, Robert Misik und Rudolf Hundstorfer

Gemeinsam mit den Gästen diskutierten wir über die durch die Finanz- und Wirtschaftskrise, veränderten Rahmenbedingungen auf dem Arbeitsmarkt und die positiven Entwicklungen in Österreich. Bundesminister Hundstorfer wies auf die erfolgreichen Gegenmaßnahmen in Österreich hin und bekräftigte die Forderung, dass die Realwirtschaft weiter in den Vordergrund rücken muss.

Journalist und Sachbuchautor Robert Misik sieht ebenfalls in diesem Bereich eine Gefahr: “Da der Finanzmarkt Investoren eine Rendite verspricht die mit realwirtschaftlichen Möglichkeiten nicht zu finanzieren ist – wobei wenn dann nur durch schmerzhafte Personalkürzungen – werden weitere Finanzblasen entstehen. Die Frage bleibt, wie man Investitionen zurück in die Realwirtschaft bringt.”

Für mich sind die positiven Entwicklungen bei der Arbeitslosigkeit ein deutlich erkennbares Ergebnis der sozialdemokratischen Politik und Maßnahmen – wie beispielsweise die Ausbildungsgarantie für alle Jugendlichen bis 18 Jahre.

Die Spitze der SPÖ Josefstadt mit Sozialminister Rudolf Hundstorfer

Ich will die bestehenden Möglichkeiten auf Bezirksebene so gut wie möglich ausschöpfen. Deshalb trete ich für die Einrichtung einer Jobbörse in der Bezirksvorstehung ein, bei der wir eng mit Unternehmen kooperieren aber auch die Zusammenarbeit zwischen dem Bezirk Josefstadt und der Stadtregierung intensivieren. Dadurch will ich vor allem jungen Josefstädterinnen und Josefstädtern Ausbildungs- und Job-Chancen bieten. Viel zu oft haben auch gut ausgebildete junge Menschen nicht denselben Zugang zum Arbeitsmarkt wie jene mit Eltern aus höheren Einkommensschichten – weil ihnen die Netzwerke ihrer Eltern zur Verfügung stehen. Mein Ziel ist es aber ein Netzwerk für alle Josefstädter zu schaffen um ein Maximum an Möglichkeiten bieten, vor allem eine verstärkte Kooperation zwischen Bezirk, Land, Wirtschaft, Wissenschaft und Kunst.

Es sollen keine Chancen mehr vergeben, sondern Möglichkeiten geschaffen werden!

Im Laufe der Diskussion hatte auch das Publikum Hinweise und Anregungen hinsichtlich der Problematik der Arbeitsplatzsituation parat und wie diese in Angriff genommen werden könnten. Diese nehme ich sehr gerne auf und werde sie bei zukünftigen Vorhaben einfließen lassen.

Ich möchte mich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die konstruktive, spannende und ergebnisorientierte Diskussion herzlich bedanken!

Die Bilder der Veranstaltung gibt es auf Flickr oder auf meiner Facebook-Fanseite.

Wahlkampfauftakt der Wiener SPÖ-Jugend: So jung ist keine Partei in Wien!

Am 11. September 2010 startete im Club Galerie der Wahlkampfauftakt der Wiener SPÖ–Jugend. Zahlreiche Künstlerinnen und Künstler „performten“ vor den Augen von 600 begeisterten Fans.

“So jung ist keine Wiener Partei”, stellte der Wiener SPÖ-Jugendwahlkampfleiter, Gemeinderat Peko Baxant fest. “101010 ist der Tag der Wahrheit”, betonte er beim “Final Countdown. Die rechten Recken dürften in der Stadt keine Chance haben. “.

Vielumjubelt auch der Auftritt von Bürgermeister Michael Häupl, der auf Straches divergierende Forderungen hinwies. Einerseits fordere dieser von Zuwanderinnen/Zuwanderern Integration, andererseits stimmt der FPÖ-Obmann gegen sämtliche Integrationsmaßnahmen. Michael Häupl rief dazu auf, die Wiener SPÖ zu unterstützen, denn nur diese könne der rechtsradikalen Politik Straches wirklich entgegentreten.

Ich kann das, was Bürgermeister Michael Häupl und mein Freund Peko Baxant gesagt haben, nur bestätigen: Wien ist die schönste Stadt der Welt! Wir wollen, dass dies auch so bleibt und Michael Häupls erfolgreiche Politik fortgeführt wird. Ich werde darum kämpfen, meinen Teil dazu beizutragen um die Josefstadt noch schöner zu machen! Die Josefstadt soll der lebenswerteste Bezirk für junge Menschen werden!

Bürgermeister Michael Häupl und JG Wien Vorsitzender Wilfried Zankl

Jugendkoordinator und Gemeinderat Peko Baxant mit JG Wien Vorsitzendem Wilfried Zankl

Bürgermeister Michael Häupl

Bürgermeister Michael Häupl mit Jugendkoordinator und Gemeinderat Peko Baxant

Raphi Sternfeld und Peko Baxant

Jugendkandidat Christop Peschek und Raphael Sternfeld

Alle Fotos: Fotograf: Eugen Prosquill