Archiv für die Kategorie ‘Familienfreundliche Josefstadt’

SPÖ Wahlkampfabschluss in der Josefstadt mit Franz Vranitzky

Am gestrigen Samstag, den 9. Oktober 2010, haben wir gemeinam mit einem meiner wichtigsten Unterstützer den Wahlkampf beendet. Unser ehemaliger Bundeskanzler, Franz Vranitzky war mit dabei und unterstützte uns tatkräftig unter großem Zuspruch der Josefstädterinnen und Josefstädter und viele nutzten die Gelegenheit, um mit ihm und mit uns zu diskutieren.

Ich möchte die Josefstadt noch schöner als bisher machen – unser Bezirk soll der familienfreundlichste Bezirk Wiens werden. Dazu gehören neben der Erschließung von Grünraum auch ein Indoor-Spielplatz und ein Eltern-Kind-Cafe. Das Amtshaus soll den Josefstädterinnen und Josefstädtern jederzeit als Anlaufstelle für ihre Anliegen offenstehen. Der Bereich der Josefstadt in Richtung Gürtel soll zu neuem Leben erwachen. Unsere Wahlkampf steht unter dem Motto: “Faire Chancen für alle in der Josefstadt”.

Chancengleichheit ist essentiell, sei es bei der Ausbildung oder beim Berufsstart. Ich trete für faire Chancen für alle ein und will all jenen helfen, deren Eltern über keine entsprechenden Kontakte verfügen. Mit der Aktion “Vitamin8” sollen allen jungen Josefstädterinnen und Josefstädtern gleiche Startbedingungen garantiert werden, sei es bei bezahlten Praktika, Lehrstellen oder Jobs.

Ich ersuche alle Josefstädterinnen und Josefstädter heute wählen zu gehen und ich würde mich freuen, in Zukunft gemeinsam mit der Bevölkerung die Josefstadt zum lebenswertesten Bezirk in Wien zu machen!

Mit der SPÖ zu einer noch schöneren Josefstadt!

Die Josefstadt ist urban und hat sich dennoch ihren dörflich-familiären Charakter erhalten. Der liebens- und lebenswerte Mix der Bevölkerung macht die Josefstadt für mich zum schönsten Bezirk. Ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess ist allerdings unabdingbar, um den Bezirk noch schöner zu machen und die Lebensqualität für die Josefstädterinnen und Josefstädter weiter zu steigern. Daher setze ich mich für mehr Grünraum in der Josefstadt ein – diesen haben wir dringend nötig. Seit Jahrzehnten fordert die SPÖ die Öffnung des Parks im Palais Strozzi. Mittlerweile sind alle Parteien dieser Meinung und das ist gut so!

Ich möchte die Josefstadt noch schöner als bisher machen – unser Bezirk soll der familienfreundlichste Bezirk Wiens werden. Dazu gehören neben der Erschließung von Grünraum auch ein Indoor-Spielplatz und ein Eltern-Kind-Cafe. Das Amtshaus soll den Josefstädterinnen und Josefstädtern jederzeit als Anlaufstelle für ihre Anliegen offenstehen. Der Bereich der Josefstadt in Richtung Gürtel soll zu neuem Leben erwachen.

Chancengleichheit ist essentiell, sei es bei der Ausbildung oder beim Berufsstart. Ich trete für faire Chancen für alle ein und will all jenen helfen, deren Eltern über keine entsprechenden Kontakte verfügen. Mit der Aktion “Vitamin8” sollen allen jungen Josefstädterinnen und Josefstädtern gleiche Startbedingungen garantiert werden, sei es bei bezahlten Praktika, Lehrstellen oder Jobs.

Wir setzen uns mit aller Kraft dafür ein diesen wunderschönen Bezirk noch schöner zu machen. Dazu benötigt es auch guter Kontakte zu Entscheidungsträgern dieser Stadt. Denn mit guten Ideen und guten Kontakten zur Stadtregierung lässt sich in der Josefstadt viel mehr erreichen.

Streit und Abspaltung hingegen bringen diesen wunderschönen Bezirk nicht weiter, wir arbeiten konstruktiv und im Einklang mit den Josefstädterinnen und Josefstädtern – um die Josefstadt weiter voran zu bringen!

Diskussion mit Hundstorfer und Misik über die Zukunft der Arbeit

Am 13. September 2010 hatte ich die Ehre Bundesminister Rudolf Hundstorfer und den Journalisten Robert Misik anlässlich einer Diskussionsrunde zum Thema “Zukunft der Arbeit” bei uns in der Josefstadt (Loop) begrüßen zu dürfen.

Podiumsdiskussion zum Thema "Zukunft der Arbeit": Am Podium: Raphael Sternfeld, Robert Misik und Rudolf Hundstorfer

Gemeinsam mit den Gästen diskutierten wir über die durch die Finanz- und Wirtschaftskrise, veränderten Rahmenbedingungen auf dem Arbeitsmarkt und die positiven Entwicklungen in Österreich. Bundesminister Hundstorfer wies auf die erfolgreichen Gegenmaßnahmen in Österreich hin und bekräftigte die Forderung, dass die Realwirtschaft weiter in den Vordergrund rücken muss.

Journalist und Sachbuchautor Robert Misik sieht ebenfalls in diesem Bereich eine Gefahr: “Da der Finanzmarkt Investoren eine Rendite verspricht die mit realwirtschaftlichen Möglichkeiten nicht zu finanzieren ist – wobei wenn dann nur durch schmerzhafte Personalkürzungen – werden weitere Finanzblasen entstehen. Die Frage bleibt, wie man Investitionen zurück in die Realwirtschaft bringt.”

Für mich sind die positiven Entwicklungen bei der Arbeitslosigkeit ein deutlich erkennbares Ergebnis der sozialdemokratischen Politik und Maßnahmen – wie beispielsweise die Ausbildungsgarantie für alle Jugendlichen bis 18 Jahre.

Die Spitze der SPÖ Josefstadt mit Sozialminister Rudolf Hundstorfer

Ich will die bestehenden Möglichkeiten auf Bezirksebene so gut wie möglich ausschöpfen. Deshalb trete ich für die Einrichtung einer Jobbörse in der Bezirksvorstehung ein, bei der wir eng mit Unternehmen kooperieren aber auch die Zusammenarbeit zwischen dem Bezirk Josefstadt und der Stadtregierung intensivieren. Dadurch will ich vor allem jungen Josefstädterinnen und Josefstädtern Ausbildungs- und Job-Chancen bieten. Viel zu oft haben auch gut ausgebildete junge Menschen nicht denselben Zugang zum Arbeitsmarkt wie jene mit Eltern aus höheren Einkommensschichten – weil ihnen die Netzwerke ihrer Eltern zur Verfügung stehen. Mein Ziel ist es aber ein Netzwerk für alle Josefstädter zu schaffen um ein Maximum an Möglichkeiten bieten, vor allem eine verstärkte Kooperation zwischen Bezirk, Land, Wirtschaft, Wissenschaft und Kunst.

Es sollen keine Chancen mehr vergeben, sondern Möglichkeiten geschaffen werden!

Im Laufe der Diskussion hatte auch das Publikum Hinweise und Anregungen hinsichtlich der Problematik der Arbeitsplatzsituation parat und wie diese in Angriff genommen werden könnten. Diese nehme ich sehr gerne auf und werde sie bei zukünftigen Vorhaben einfließen lassen.

Ich möchte mich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die konstruktive, spannende und ergebnisorientierte Diskussion herzlich bedanken!

Die Bilder der Veranstaltung gibt es auf Flickr oder auf meiner Facebook-Fanseite.

Wahlkampfauftakt der Wiener SPÖ-Jugend: So jung ist keine Partei in Wien!

Am 11. September 2010 startete im Club Galerie der Wahlkampfauftakt der Wiener SPÖ–Jugend. Zahlreiche Künstlerinnen und Künstler „performten“ vor den Augen von 600 begeisterten Fans.

“So jung ist keine Wiener Partei”, stellte der Wiener SPÖ-Jugendwahlkampfleiter, Gemeinderat Peko Baxant fest. “101010 ist der Tag der Wahrheit”, betonte er beim “Final Countdown. Die rechten Recken dürften in der Stadt keine Chance haben. “.

Vielumjubelt auch der Auftritt von Bürgermeister Michael Häupl, der auf Straches divergierende Forderungen hinwies. Einerseits fordere dieser von Zuwanderinnen/Zuwanderern Integration, andererseits stimmt der FPÖ-Obmann gegen sämtliche Integrationsmaßnahmen. Michael Häupl rief dazu auf, die Wiener SPÖ zu unterstützen, denn nur diese könne der rechtsradikalen Politik Straches wirklich entgegentreten.

Ich kann das, was Bürgermeister Michael Häupl und mein Freund Peko Baxant gesagt haben, nur bestätigen: Wien ist die schönste Stadt der Welt! Wir wollen, dass dies auch so bleibt und Michael Häupls erfolgreiche Politik fortgeführt wird. Ich werde darum kämpfen, meinen Teil dazu beizutragen um die Josefstadt noch schöner zu machen! Die Josefstadt soll der lebenswerteste Bezirk für junge Menschen werden!

Bürgermeister Michael Häupl und JG Wien Vorsitzender Wilfried Zankl

Jugendkoordinator und Gemeinderat Peko Baxant mit JG Wien Vorsitzendem Wilfried Zankl

Bürgermeister Michael Häupl

Bürgermeister Michael Häupl mit Jugendkoordinator und Gemeinderat Peko Baxant

Raphi Sternfeld und Peko Baxant

Jugendkandidat Christop Peschek und Raphael Sternfeld

Alle Fotos: Fotograf: Eugen Prosquill